Willkommen bei Attac Wiesbaden!

Hinweise auf Veranstaltungen und Feste Termine bitte links anklicken

Globalisierungskritischer Stadtrundgang am 10.09.2016

Stadtrundgang "Globalisierung in Wiesbaden"
Samstag, den 10. September 11:00 bis 13:00 Uhr
Treffpunkt: Wiesbaden, Luisenplatz, Bonifatiuskirche
Teilnahme kostenlos

Was kann jeder Einzelne tun, um unfairen Handel, ungerechte Verteilung von Lasten und Chancen und die Verödung der Innenstädte zu bekämpfen?

Auch in Wiesbaden sind Auswirkungen von globalen Veränderungen schon zu erkennen. Bei einem globalisierungskritischen Rundgang durch die Innenstadt werden an Beispielen Themen wie die Energiefrage, Umwelt, wirtschaftliche Änderungen durch global agierende Unternehmen, Geldpolitik, Staatsschulden und Steuereinnahmen sowie die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich besprochen.
Der knapp zweistündige Stadtrundgang beginnt an der Bonifatiuskirche.
Zum Abschluss wird im Weltladen ein Nicaragua-Kaffee gereicht.

Solidaritätskonzert mit Aeham Ahmad am 17. Mai 2016

Solidaritätskonzert
mit dem syrischen Pianisten Aeham Ahmad
Dienstag, 17. Mai 2016, 19:30 Uhr
Georg-Buch-Haus, Wellritzstraße 38a, Wiesbaden
Eintritt frei

Freuen Sie sich auf einen Abend mit dem wunderbaren Pianisten Aeham Ahmad. Mit den aus Syrien Geflüchteten wollen wir Nähe herstellen und Musik genießen. Aeham Ahmad spielt klassische und syrisch-arabische Musik und erzählt aus seinem Leben.

Aufruf des DGB zur Kundgebung zum 1.Mai 2016 auf dem Kranzplatz

Kundgebung des DGB mit den Einzelgewerkschaften am 1. Mai 2016 auf dem Kranzplatz in Wiesbaden. Es werden auch Stände von Initiativen und Gruppen vor Ort sein wie: Attac Wiesbaden, Gemeinwohl hat Vorfahrt, HSK-pro-kommunal, Initiative "Haus der Stadtkultur".

Globalisierungskritischer Stadtrundgang am 23. April 2016

Stadtrundgang "Globalisierung in Wiesbaden"
Samstag, den 23. April 2016 11:00 bis 13:00 Uhr
Treffpunkt: Wiesbaden, Luisenplatz, Bonifatiuskirche
Teilnahme kostenlos

Was kann jeder Einzelne tun, um unfairen Handel, ungerechte Verteilung von Lasten und Chancen und die Verödung der Innenstädte zu bekämpfen?

Auch in Wiesbaden sind Auswirkungen von globalen Veränderungen schon zu erkennen. Bei einem globalisierungskritischen Rundgang durch die Innenstadt wurden an Beispielen Themen wie die Energiefrage, Umwelt, wirtschaftliche Änderungen durch global agierende Unternehmen, Geldpolitik, Staatsschulden und Steuereinnahmen sowie die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich besprochen.
Der knapp zweistündige Stadtrundgang begann an der Bonifatiuskirche.
Zum Abschluss wurde im Weltladen ein Nicaragua-Kaffee gereicht.

Ostermarsch in Wiesbaden am 26. März 2016

Mainz-Wiesbadener Ostermarsch 2016

Karsamstag, 26. März 2016, Start 10.30 Uhr, Hauptbahnhof Wiesbaden

Demoaufruf: Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!

Für Frieden im Nahen Osten – gegen deutsche Kriegsbeteiligung
Deutschland führt in Syrien Krieg. Im Afghanistan-Krieg, Irak-Krieg und Libyen-Krieg haben westliche Militärinterventionen und Angriffskriege keinen Frieden gebracht. Die jeweiligen Länder sind zerstört und Kriegsschauplatz geblieben. Millionen Menschen sind auf der Flucht.
Die deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien ist mindestens genauso ziellos, planlos und sinnlos wie die vorher genannten Kriege. In Syrien ist die Lage noch komplexer, und es droht zusätzlich eine Konfrontation zwischen NATO-Staaten und Russland.
Der Aufstieg des IS ist auch eine Folge jahrzehntelanger verfehlter Politik westlicher Staaten und ihrer nahöstlichen Verbündeten. Militärinterventionen, Waffenlieferungen und wirtschaftliche und politische Unterstützung von diktatorischen Regimen lösen die Konflikte nicht, sondern sie verschlimmern sie, erzeugen mehr Krieg und Terror.
Die Konflikte im Nahen Osten müssen friedlich gelöst werden. Wenn eine schnelle Gesamtlösung unwahrscheinlich erscheint, muss zumindest den Kriegsopfern und Geflüchteten geholfen werden und alles unterlassen werden, was zur Eskalation beiträgt.

Ukraine: Deeskalation und friedliche Konfliktbeilegung
Ungeachtet der Intensität der kriegerischen Auseinandersetzungen in und um die Ukraine bleibt die Gefahr einer Eskalation. Den Hunderttausenden, die sich weigern, sich für diesen Krieg rekrutieren zu lassen, gilt unsere Solidarität. USA, EU und Russland sind gefordert, gemeinsam friedliche Lösungen mit der Ukraine zu erarbeiten, die zu einer Deeskalation führen und der Bevölkerung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Auslandseinsätze beenden, für eine friedliche Außenpolitik
Die jahrzehntelange Politik der Bundesregierungen, die auf Sicherung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten gerichtet war, ist gescheitert. Nur eine aktive Friedenspolitik gepaart mit fairem Welthandel kann Kriege und Elend vermeiden.
Seit den 1990er Jahren führt Deutschland wieder Krieg. Die Bundeswehr wurde zu einer „Armee im Einsatz“, aktiv in drei Erdteilen – weiterhin auch in Afghanistan –,  der Rückzug soll aufgeschoben werden. Die Regierungskoalition fordert sogar eine noch stärker militarisierte Außenpolitik.
Es wird immer wieder versucht, die parlamentarische Zustimmungspflicht für Auslandseinsätze aufzuweichen und Auslandseinsätze somit zu erleichtern. Wir fordern die sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze. Die deutsche Außenpolitik sollte zivil, nicht militärisch sein.
Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen
Deutschland hat 2014 die Waffenexporte um 60 % auf 3.4 Milliarden € gesteigert. Als viertgrößter Waffenexporteur der Welt liefert Deutschland auch Waffen in Regionen, in denen Menschenrechte mit Gewalt unterdrückt werden (Saudi-Arabien und Katar) – unter Missachtung eigener Export-Richtlinien. Die Aufrüstung von Bürgerkriegsparteien verschärft die vielschichtigen Probleme in den betroffenen Regionen. Sie können nur mit friedlichen Mitteln bei Einhaltung des Völkerrechtes und Achtung der Menschenrechte bewältigt werden. Wir wollen keine Rüstungsexporte, schon gar nicht in Krisengebiete oder in Länder, in denen Menschenrechte verletzt werden.
Die jahrzehntelange Politik der Bundesregierungen, die auf Sicherung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten und auf Waffenhandel gerichtet war, ist gescheitert.
Nur eine aktive Friedenspolitik gepaart mit fairem Welthandel kann Kriege und Elend vermeiden.
Zivile Produktion statt Rüstungsexporte
Die Konversion von Rüstungsproduktion ist nötig, ebenso wie das Ende von militärischer Forschung an den Hochschulen. Betroffene Unternehmen und Zulieferer müssen ihre Produktpalette diversifizieren, den Anteil an zivilen Produkten ausbauen. Auch staatliche Rüstungsausgaben sollen drastisch reduziert werden, eingesparte Rüstungsmilliarden können für die Ernährung der hungernden Weltbevölkerung eingesetzt werden und den Armen hierzulande helfen.
Friedensbildung statt Militarisierung
Auch wenn seit 2011 in Deutschland niemand mehr zwangsweise gemustert und einberufen wird, ist die sogenannte Wehrpflicht keineswegs abgeschafft, sondern nur ausgesetzt. In vielen Staaten in aller Welt werden Menschen wegen Kriegsdienstverweigerung verfolgt. Wir fordern das uneingeschränkte Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und Asyl für Menschen, die sich dem Krieg verweigern.
Die Bundeswehr wirbt verstärkt in Bildungseinrichtungen – nicht nur in Schulen, sogar schon in Kindergärten. Aber auch bei Ausbildungsmessen, in Arbeitsagenturen, in Medien und bei Volksfesten wird um Nachwuchs und für Zustimmung für die von ihr geführten Kriege geworben. Wir fordern Schluss mit dem Werben fürs Sterben.
Keine Bundeswehr im Innern
Die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Zuständigkeit werden zunehmend verwischt und Einsätze der Bundeswehr im Innern erleichtert. Die Bundeswehr hat im Innern nichts zu suchen.
Für eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen
Atomare, biologische und chemische Waffen lehnen wir strikt ab, erst recht die vorgesehene Modernisierung der Atomwaffen in Büchel. Auch die friedliche Nutzung der Atomenergie gefährdet unsere Zukunft. Zur Energiewende und einer Ressourcen schonenden Wirtschaftsweise gibt es keine Alternative. Nachhaltiges Wirtschaften und eine gerechte Weltwirtschaftsordnung sind auch Friedenspolitik.
Von unserer Region geht Krieg aus
In Wiesbaden konzentrieren sich wichtige Einrichtungen der US-Kriegsmaschinerie, u.a. das europäische Hauptquartier der US-Armee und das Army Airfield Wiesbaden in Erbenheim, demnächst auch das jetzt noch in Darmstadt ansässige NSA-Spionage-Zentrum.
Für den Drohnenkrieg der USA ist Ramstein eine zentrale Basis, und auch Deutschland strebt nach Kampfdrohnen.

Krieg darf kein Mittel der Politik sein.
Krieg und Gewalt sind keine Lösung bei Konflikten.
Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Krieg ist organisierter Massenmord.
Krieg schafft die Voraussetzungen für neue Kriege und neue Gewalt.

Dieser gefährlichen Dynamik müssen wir uns entgegenstellen, indem wir uns für Abrüstung, Entmilitarisierung, gewaltfreie Konfliktlösung und die Beseitigung aller Kriegsursachen einsetzen.

Vortrag von Gerald Häfner: Technokratie oder Demokratie? Welches Europa? - Dienstag. 8. März 2016

Näheres dazu siehe unter "Veranstaltungen".

Mahnwache zum fünften Jahrestag von Fukushima am 12.03.2016

Mahnwache zum fünften Jahrestag der Katastrophe von Fukushima

am 12.03.2015 ab 11:00 Uhr

auf dem Mauritiusplatz, Wiesbaden

Am 11. März jährt sich die Katastrophe von Fukushima zum fünften Mal. Anlass, der Opfer zu gedenken und sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen.
Die Heimat Hunderttausender ist verstrahlt, Schilddrüsenkrebs bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu,  und täglich gelangt neue Radioaktivität in Meer und Luft. Trotzdem werden in Japan die Atomkraftwerke wieder angefahren. Die Mehrzahl von ihnen steht in erdbebengefährdeten Regionen.
Auch in Europa werden alte Atomkraftwerke wie in Belgien trotz erheblicher Mängel weiterbetrieben oder wie in England neue errichtet.
Die Atomtechnologie ist nicht beherrschbar!
Erneuerbaren Energieträgern muss die Zukunft gehören!

Too BIG To Tell - Filmabend mit Diskussion 07.12.2015

Too BIG To Tell

Eine Dokumentation über das Bank- und Finanzwesen

Filmvorführung und anschließende Diskussion mit Hans Scharpf LL.M.

Montag, 07. Dezember 2015, 19:30 Uhr
Georg-Buch-Haus, Wellritzstraße 38, Wiesbaden
Eintritt frei

Filmplakat "To BIG To Tell"

Erdeerwärmung stoppen - aber wie? Vortrag Wolfgang Pomrehn 24.11.2015

Vor der Weltklimakonferenz:

Vortrag von Wolfgang Pomrehn: Erderwärmung stoppen - aber wie?

Dienstag, 24.11.2015, Haus an der Marktirche, Schlossplatz 4, Wiesbaden

Veranstaltung in Kooperation mit u.a. Ev. Dekanat Wiesbaden, Rosa-Lux, DGB

Eintritt frei

TTIP-Kundgebung am 5.11.2015, Dernsches Gelände, Wiesbaden

Vortrag Repair Café 19.10.2015

Was ändert sich? Transatlantische Freihandelsabkommen auf dem Prüfstand

Vortrag von Thomas Fritz von PowerShift

zu den Folgen von TTIP, CETA und TISA

Evangelisches Haus an der Marktkirche, Schlossplatz 4

in Kooperation mit dem Evangelischen Dekanat Wiesbaden und der GEW

Mittwoch, 22. April 2015, Beginn um 19:00 Uhr!

Stop TTIP-Aktion am 18.04.2015

Am 18.04.2015 hat Attac Wiesbaden auf dem Mauritiusplatz ein Lehrstück zum Thema Schiedsgerichtsverfahren aufgeführt. Der Investor MultiProfit AG verklagte die Republik Bananas vor dem Schiedsgericht. Die Anwaltskanzlei Rechthaber & Raff-Zahn sprach der MultiProfit AG 1,5 Milliarden Euro Schadensersatz zu.

WER RETTET WEN? Filmvorführung am 10.03.2015 Georg-Buch-Haus

Einladung zur kostenlosen Filmvorführung am Dienstag, 10.03.2015 um 19::30 im Georg-Buch-Haus, Wellritzstraße 38a.

Eine Beschreibung dazu siehe unter "Veranstaltungen"

Mahnwache zum vierten Jahrestag von Fukushima am 14.03.2015

Mahnwache zum Jahrestag der Katastrophe von Fukishima

am 14.03.2015 um 12:00 Uhr

Mauritiusplatz, Wiesbaden

Am 11. März jährt sich die Katastrophe von Fukushima zum vierten Mal. Anlass, der Opfer zu gedenken und sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen.
Die Heimat Hunderttausender ist verstrahlt, Schilddrüsenkrebs bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu,  und täglich gelangt neue Radioaktivität in Meer und Luft. Trotzdem werden in Japan die Atomkraftwerke wieder angefahren. Die Mehrzahl von ihnen steht in erdbebengefährdeten Regionen.
Deutschland bleibt in dem halben Atomausstieg von 2011 stecken. Man denke nur an das immer noch ungelöste Problem der "Endlagerung" und die mit deutscher Hilfe  subventionierten, neuen AKW in England.
Die Atomtechnologie ist nicht beherrschbar!
Auf in die regenerative Zukunft!

Vortrag Werner Rätz - Verfehlte EU-Krisenpolitik Montag - 23. Februar 2015

Werner Rätz, Mitglied des Blockupy-Koordinierungskreises, wird über die europäische Krisenpolitik, die Rolle der EZB darin und die Aktivitäten von Blockupy berichten.

Näheres dazu siehe unter Veranstaltungen.


Vortrag Wolfgang Keller, Michael Kusch: Biolandwirtschaft

Am Montag, 26.01.2015 eröfffnen wir unsere diesjährigen Vorträge mit einem lokal-globalen Thema:

Biolandwirtschaft - Lokale Praxis mit globaler Perspektive

Die beiden Biobauern aus dem Taunus berichten über ihre Praxis und stellen sie in den globalen Zusammenhang.

TTIP Stoppen: Unterschriftensammlung in Wiesbaden

Am 11.10.2014 wurden 575 Unterschriften für die Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA gesammelt.

Verkehrswendefest am 21.09.2014 an der Ringkirche Wiesbaden

Vortrag Alexis Passadakis am 11.06.2014: Kommerzialisierung und Privatisierung der Natur

Vortrag: Europas Grenzen: Grenzen der Menschenrechte?

Europas Grenzen:

Grenzen der Menschenrechte?

Referent: Stefan Schmidt

Ehem. Kapitän der Cap Anamur, jetzt

                        Flüchtlingsbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein

und aktiv bei Borderline Europe


Luthersaal der Lutherkirche, Sartoriusstraße 16, Wiesbaden

Montag, 2. Juni 2014, 19:30 Uhr

Eintritt frei


Weltweit gilt für alle Kapitäne die Verpflichtung, jeden Menschen, der in Seenot angetroffen wird, zu retten. Warum aber hört man fast nie, dass ein Schiff im Mittelmeer ein Boot mit „boatpeople“ aus der Not gerettet und sicher an Land gebracht hat? Dort wimmelt es doch von Handelsschiffen, Kreuzfahrern, Fischer- und Segelbooten.

Als Kapitän der „Cap Anamur“ ist Stefan Schmidt bundesweit bekannt geworden. Das Schiff hatte vor zehn Jahren Schiffbrüchige auf dem Mittelmeer gerettet. Dafür wurden Stefan Schmidt und zwei weitere Personen in Italien wegen Schlepperei angeklagt.

Bei der Veranstaltung wird es um die aktuelle Situation für Flüchtlinge und Migrant_innen in und um Europa gehen.

 

Mahnwache Fukushima mahnt: Atomkraft beenden!

  Bundesweite Mahnwache
drei Jahre nach der Atomkatastrophe in Japan

Fukushima mahnt: Atomkraft abschalten!

Auch in Wiesbaden: Montag 10. März 2014
7:00 bis 18:30 Uhr  Mauritiusplatz
Siehe auch www.ausgestrahlt.de/Mahnwache

Energiewende retten! Demonstration in Mainz/Wiesbaden am 22.03.2014

Aufruf zur Energiewendedemo MZ/WI

Am Samstag, 22.03.14 findet in Mainz und Wiesbaden die "Energiewende retten!"-Demo statt. Sie ist eingebettet in 7 bundesweite Demos.
Allgemeine Infos: www.energiewende-demo.de
 
Die Demo soll zu einem deutlichen Zeichen gegen den aktuellen Frontalangriff auf die Energiewende werden.
 
Hauptredner ist Hubert Weiger, BUND-Bundesvorsitzender
 
Unter www.energiewende-demo.de gibt es viele Tipps und weitere Informationen:
Infos zur regionalen Demo: http://energiewende-demo.de/start/demos/mainzwiesbaden/
Bei Fragen und Absprachen bitte wenden an: energiewendedemo@bund-rlp.de

"Das Schlüsselwort heißt Volksentscheid" WK berichtet über Vortrag

Am 10.10.2013 hatten wir den Theologen und Bundesvorstandssprecher von "Mehr Demokratie e.V." Ralf-Uwe Beck in das Pariser Hoftheater eingeladen. Dies war im Wiesbadener Kurier vom 12.10.2013 nachzulesen.

Zum Wiesbadener Kurier

Verkehrswendefest auf dem Platz vor der Ringkirche

In diesem Jahr fand am 15.09.2013 zum zweiten Mal das auf Initiative von jes und Attac Wiesbaden veranstaltete Verkehrswendefest auf den Strassen um die Ringkirche statt. Das Fest fand großen Zulauf aus dem Viertel. Beteiligt waren viele Initiativen und Vereine, die sich für mehr Fahrrad und weniger Individualverkehr einsetzen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der im Stadtparlament vertretenen Parteien war gut besucht. Die Ringkirchengemeinde hat tatkärftig mitgeholfen, das Fest zu einer Begegnung der Stadtbewohner zu machen.

Attac Wiesbaden heuer auf "Folklore am Schlachthof"

Auch dieses Jahr wieder war Attac Wiesbaden und die Gruppe jes mit je einem Stand auf "Folklore am Schlachthof" vom 23. bis 25. August 2013 vertreten.

30.05. bis 01.06.2013 Blockupy-Aktionen in Frankfurt

Attac Wiesbaden ruft auf zu den Blockupy-Tagen in Frankfurt vom 30.05.2013 bis 01.06.2013.

Am 01.06.2013 ruft Attac zu einer internationalen Großdemonstration in Frankfurt auf. Der Beginn ist um 11.00 Uhr ab dem Baseler Platz (5 Minuten vom Hbf. entfernt). Eine zeitlich angemessene S1-Bahn fährt um  10.05 ab Gleis 4 am Hbf. Wiesbaden ab und kommt um 10.48 Uhr in Frankfurt an. Mit dem Wochenendticket können 5 Leute für ca. 45,- Euro fahren, Rückfahrt einbezogen. Das bedeutet allerdings, dass die Rückfahrt wieder gemeinsam vorgenommen werden muss oder einzelne Personen mit anderen Gruppenmitgliedern tauschen. Wenn weniger als 5 Leute auf ein Wochenendticket fahren, wird die Fahrt für den Einzelnen teurer.

Interessenten, die sich am Hbf. in Wiesbaden vor dem Haupteingang treffen, können sich zu Gruppen zusammenschließen.
Ausführliche Infos über die Blockupay Aktionen: http://blockupy-frankfurt.org/.

9. März 2013: Anti-Atom-Demo rund um das AKW Grohnde

Am 9. März 2013 zieht eine Aktions- und Menschenkette in rund 40 km Entfernung rings um das AKW Grohnde einen Kreis - und macht damit einen möglichen Katastrophenbereich sichtbar. Auf zahlreichen Aktionspunkten rings um das AKW, darunter Hannover, Hildesheim, Göttingen, Detmold, Herford und Minden sollen Aktionen zeigen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima (die Katastrophe jährt sich zum zweiten Mal) in Deutschland haben könnte. Wir fordern die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen.

Nähere Infos unter: grohnde-kampagne und www.ausgestrahlt.de

Stand auf Folklore-Fest am 25.08.2012 mit Spielcasino

Auf dem Festival Folklore am Schlachthof war Attac Wiesbaden mit einem Roulette zum Thema Spielcasino und mit Plakat zur Kampagne Umfairteilen präsent.

Bürgerbegehren gerichtlich untersagt

Der Verwaltungsgerichtshof Kassel hat am 28.03.2012 unser Bürgerbegehren, das am Ende 13019 Unterschriften gesammelt hat, unter der fadenscheinigen Begründung abgewürgt, es sei zu spät eingereicht worden und daher "verfristet". Ohne sich auf die inhaltliche Auseinandersetzung um die Privatisierung von kommunalen Krankenhäusern und die Folgen für Beschäftigte und Patienten einzulassen, hat der VGH damit ein basisdemokratisches Recht mit Füßen getreten.

Da dieses Urteil nicht anfechtbar ist, das Gericht außerdem sämtliche Prozesskosten (auch die Anwaltskosten der Gegenseite) dem Bürgerbegehren aufhalst, wird deutlich, dass die Justiz ein politisches Urteil mit abschreckender Wirkung für künftige Bürgerentscheide gefällt hat.

Eine Protest-Kundgebung fand am Mittwoch, dem 4. April zwischen 17 und 19 Uhr auf dem Mauritiusplatz statt. Am 5. April wurden die Unterschriften der Stadt übergeben.

Wir, das Bündnis HSK-pro-Kommunal, werden durch eine Anhörungsrüge und eine weitere einstweilige Anordnung jedes verbliebene Rechtsmittel nutzen, um den Verkauf an die RKAG aufzuhalten und zu verhindern.

Aktuelle Infos unter: www.hsk-pro-kommunal.de

Bürgerbegehren gegen Privatisierung der HSK

HSK als Beute des Investors

Die Stadtverordneten haben mit den Stimmen von CDU und SPD am 09.02.2012 beschlossen, die bisher in öffentlichem Besitz befindlichen Horst-Schmidt-Kliniken an den Investor Rhön-Klinikum zu verkaufen. Die der Öffentlichkeit verkaufte 49%-Privatisierung ist eine Mogelpackung, weil der Investor sofort die Mehrheit im Vorstand hat.

Wir rufen alle Wiesbadener Bürger und die ausländischen Wahlberechtigten auf, sich mit ihrer Unterschrift unter das Bürgerbegehren für eine direkt-demokratische Entscheidung durch einen Bürgerentscheid auszusprechen.
Zu aktuellen Informationen verweisen wir auf die Homepage des Bündnisses HSK pro Kommunal: www.hsk-pro-kommunal.de

Attac wendet sich überall gegen Privatisierungen von Öffentlichen Aufgaben und gegen Öffentlich-Private Partnerschaften, weil private Investoren Gewinne erzielen müssen und auf sichere Profite aus sind. Da die Daseinsvorsorge eine Gemeinschaftsaufgabe ist, die immer von den Kommunen und dem Land zu erbringen sind, profitiert der Investor auch im Falle von Verlusten, da dann die öffentliche Hand doch einspringen muss. Auch durch eine Insolvenz kann sich ein privater Klinikbetreiber davonstehlen. Wieso also privatisieren, wenn Gewinne garantiert werden und Verluste doch die öffentliche Hand trägt.

Occupy Frankfurt / Weltweiter Aktionstag / Bankenumzingelung

Am 12. November ruft das Bündnis "Banken in die Schranken" zu einer Umzingelung des Frankfurter Bankenviertels auf. Näheres unter www.banken-in-die-schranken.de

Treffpunkt der Mitdemonstranten aus Wiesbaden:
11.10 Uhr am Hauptbahnhof, Kennzeichen rote Attac-Fahne.

Abfahrt: 11.32 Uhr Gleis 7 bis Frankfurt Hauptbahnhof.
Fahrt in Fünfergruppen (Tageskarte: Euro 25.- für fünf Personen)

Telefon für Anfragen: 06129-2204. Mobile Nummer am Bahnhof: 0176-54503705.

 

8000 Empörte bei der Demonstration vor der EZB in Frankfurt am 15.Oktober 2011

CO2-Verbrauch und Klimaschutz

Zum Thema Klimaschutz hat Attac Wiesbaden bei Folklore am Schlachthof am 28./29.08.2011 auch in diesem Jahr einen Stand gemacht.

Der dumme Esel will noch immer Kohlekraftwerke bauen,
die kluge Eule ist dagegen.

Am Glücksrad zum CO2-Verbrauch haben viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene gedreht. "Wer schont das Klima?" war die Frage.

Picnic4Degrowth in Wiesbaden

Attac Wiesbaden lädt zum Picnic4Degrowth

am Sonntag, 5. Juni ab 11:00 Uhr auf dem Warmen Damm (Wilhelmstrasse):

Leben statt Wachsen

weg von fossiler & atomarer energie

Nicht nur in Deutschland, sondern auch an vielen anderen Orten auf der Erde wollen immer mehr Menschen weg vom Atomstrom und von fossiler Energie. Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaft­licher sind sich weitgehend einig, dass Deutsch­land 80 bis 90 Prozent seines CO2-Aus­stoßes bis 2050 reduzieren muss, um einen global fairen Beitrag zur weltweiten Klimastabilisierung zu leisten.

kleiner werden

Sicher werden erneuerbare Energien eine Rolle dabei spielen, das CO2-Reduktionsziel zu erreichen. Aber können wir das Ziel erreichen, ohne weniger zu produzieren, weniger zu kaufen, weniger zu konsumieren? Müssen wir uns nicht von gängigen Denkweisen, die wirtschaftliches Wachstum als übergeordnetes Ziel sehen, verabschieden? Und falls ja, wie könnte eine gerechte, sozialökologische Transformation aussehen?

weltweit: picnics for degrowth

Am 5. Juni 2011 finden weltweit Picnics for Degrowth statt, die Anstöße zum Denken und Handeln in Richtung Wachstumsrücknahme geben wollen. Während wir selbstgemachtes Essen teilen und öffentliche Orte gemeinsam nutzen, wollen wir uns dabei über mehr Nachhaltigkeit verständigen, Wachstum in Frage stellen, Spaß haben, spielen und einfach gemeinsam picknicken.

Inspiriert vom Attac Kongress Jenseits des Wachstums!? vom 20. bis 21. Juni, möchte das Picnic Menschen zusammenbringen, die Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des vor­herr­schen­den Konsum- und Wachstumskonsenses hegen, die sich mit anderen zu diesem Thema aus­tau­schen möchten oder die mit der Teilnahme am Picnic einfach nur ein Zeichen setzen möchten, dass Zusammensein und Spass haben auch ohne Konsum möglich sind.

wo, wann?

Bei schönem Wetter wird das Picnic am Sonntag, dem 5. Juni von 11 bis 15 Uhr in Wiesbaden am Warmen Damm direkt am Theater im Park an der Wilhelmsstraße stattfinden. Falls es regnen sollte, wird das Picnic um eine Woche verschoben.

Attac bittet alle, die am Picnic teilnehmen wollen, möglichst CO2-freundlich vegetarische oder veganische Speisen für wenige Personen sowie Teller, Besteck und Becher selbst mitzubringen. Was übrig ist, sollte wieder mitgenommen und zu Hause aufgebraucht werden. Decken sowie Spiele wie Federball, Boccia und ähnliches können ebenfalls mitgebracht werden – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Und damit das Picnic so nachhaltig wie möglich stattfinden kann, ist es am besten, zu Fuß, per Rad oder mit dem Öffentlichen Nahverkehr anzureisen.

infos auf dem web

Mehr Informationen über die international stattfindenden Picnics für Wachstumsrücknahme finden sich auf dem Website der Bewegung unter picnic4degrowth.net, das Links zu Websites verschiedener Degrowth-Bewegungen enthält.

Mahnwache zu Fukujima-Unglück

Nach Atom - Unglück in Japan:
Montagsspaziergang hält Mahnwache
auf dem Mauritiusplatz

Seit dem 1.11.2010 laufen Atomkraftgegner in Wiesbaden Montag für Montag ab 17.30 Uhr durch die Fußgängerzone, protestieren gegen die Laufzeitverlängerung und fordern die Abschaltung besonders der alten, störanfälligen deutschen Atomkraftwerke.
In japanischen Reaktoren der Bauart, die mit den deutschen absolut vergleichbar sind, ist die gefährliche Atomspaltung nun außer Kontrolle geraten. Das Ausmaß der Folgen ist noch nicht absehbar.
Wie in zahlreichen Städten in Deutschland wird der Montagsspaziergang ab 14.03.2011 um 17.30 Uhr an der Langgasse/Ecke Webergasse beginnen, durch die Fußgängerzone ziehen und jeweils um 18.00 Uhr eine Mahnwache auf dem Mauritiusplatz abhalten.

Schuldenbremse - oh je mi nee!


Schuldenbremse - oh je mi nee!

Attac Wiesbaden beim Faschingsumzug am 06.03.2011

 

Schuldenbremse - und die Folgen

Schuldembremse ? - mit Folgen...

Stand auf dem Mauritiusplatz am 19.02.2011


Montagsspaziergang gegen die Verlängerung der Atomkraftwerke

Am Montag, dem 1. Nov., hat in Wiesbaden mit reger Beteiligung ein erster „Montagsspaziergang“ stattgefunden, nämlich eine Demonstration gegen die Verlängerung der Atomkraftwerke, wie sie ebenfalls bereits in vielen Städten stattfindet. Eine junge Frau aus Eppstein hat den „Spaziergang“ organisiert und wird ihn weiterhin am Leben erhalten. Selbstverständlich stehen wir von Attac auch dahinter und werben für Beteiligung.

Er fängt um 17.30 Uhr an der Langgasse/Ecke Webergasse an, zieht durch die Fußgängerzone und endet um 18.15 Uhr am Dernschen Gelände.

Globalkritisches Kaspertheater

Angie spannt den Rettungsschirm
Angie spannt den Rettungsschirm


Globalpolitisches Kaspertheater von Attac Wiesbaden
zu Folklore am Schlachthof
am 28. und 29.08.2010

 

Zu Folklore im Schlachthof am 28. und 29.08.2010 hat Attac Wiesbaden nachmittags jeweils im Stundentakt jeweils eine Vorführung des globalpolitischen Kaspertheaters durchgeführt.

Beteiligte waren: Kasper, Angie, Westergurke, Krokodil Ackermännchen, der Zockerteufel und andere.

Unter YouTube können Sie sich das Video dazu (ca. 12 Minuten) anschauen:

Geschichte vom Geld in der Welt - Kasperletheater von Attac Wiesbaden

Viel Spaß beim Zuschauen wünscht Attac Wiesbaden.


Energy Autonomy

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

zusammen mit BUND Wiesbaden, Bündnis90/Die Grünen Wiesbaden und der SPD Wiesbaden und Rheingau-Taunus

laden wir Sie/Euch herzlich ein zur Wiesbaden-Premiere des Films

 

„Energy Autonomy” von Carl- A. Fechner

am Mittwoch, den 12. Mai 2010

ins Apollo Kino, Moritzstraße, Wiesbaden

Beginn um 19.30h

Eintritt 5 Euro

 

mit anschließender Diskussion

„Energie in Wiesbaden - Kohle oder Sonne?“

mit

  • Prof. Lorenz Jarass (Hochschule Rhein-Main)
  • Peter Roth (Klimaschutzagentur)
  • Jörg Jordan (Staatsminister a.D.)

 

Nur das weit verbreitete Wissen um die Möglichkeiten der regenerativen Energien kann eine internationale Bewegung entfachen und die zwingend notwendige Energiewende einleiten.

Energy Autonomy steht für eine Vision.

Die Vision einer Gesellschaft, deren Energieversorgung nachhaltig, sauber und dezentral erfolgt, frei von schädlichen Emissionen und jeglicher Belastung für Mensch und Umwelt, frei von Monopolen, Kartellen und Lobbyisten, frei von politischen Abhängigkeiten und Ressourcenknappheit, zugänglich und erschwinglich für alle.

Wir wollen das gesellschaftliche Konzept „EnergieAutonomie” bekannt machen.

Unabhängig produziert, wird der Kinofilm „DIE 4. REVOLUTION – EnergyAutonomy“ mit klaren Aussagen und beeindruckenden Bildern weltweit ein Millionenpublikum für die Idee der Energiewende durch EnergieAutonomie begeistern.

Weitere Spieltermine - auch zum Schulkinoprogramm - sind unter www.wiesbaden.cineplex.de zu finden. Über weitere Termine und Veranstaltungen im Rheingau-Taunus werden wir noch berichten.

KettenreAktion: Atomkraft abschalten!


KettenreAktion: Atomkraft abschalten!

Umzingelung des AKW Biblis

Samstag, 24. April 2010

 

Dem Atomausstieg auf die Beine helfen: Statt endlich abzuschalten wollen dievier Energiekonzerne RWE, EON, Vattenfall und EnBW ihre Atomkraftwerke noch Jahre- und Jahrzehntelang weiter betreiben und einen täglichen Gewinn von einer Million Euro pro abgeschriebenem Atomkraftwerk kassieren. Nach der Landtagswahl im Mai in Nordrhein-Westfalen gehen die Verhandlungen zwischen der Regierung und diesen Atomkonzernen in die heiße Phase.

Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder umgehend und konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen!

Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den Ausbau Erneuerbarer Energien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet. Die Skandale um die sogenannten Endlagerstandorte Morsleben, Asse und Gorleben zeigen: Das Problem des Jahrmillionen strahlenden Atommülls ist völlig ungelöst.

Die Alternativen sind längst da, man muss sie nur durchsetzen. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien – im Dreiklang mit Energiesparen und Energieeffizienz!

Es ist an der Zeit, ein unübersehbares Zeichen zu setzen. Das wollen wir zwei

Tage vor dem Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe mit der Umzingelung des AKW Biblis tun. Als Teil der bundesweiten Proteste werden wir bei der zentralen süddeutschen Anti-Atom-Aktion mit tausenden Menschen auf die Straße gehen. Daher fordern wir: Die Atomkraftwerke Biblis und Neckarwestheim müssen sofort stillgelegt werden. Und alle anderen Atomanlagen auch!

Aktion zum Klima-Aktionstag am 24.10.2009


Aktion zum Klima-Aktionstag am 24.10.2009

Römertor - Coulinstraße - Wiesbaden
Die Höchstgrenze von 350 ppm CO2 in der Atmosphäre ist überschritten.
Zum weltweiten Klima-Aktionstag siehe www.350.org/de.

350 ist die wichtigste Zahl in der Welt - Wissenschaftler gehen davon aus, dass dies die sichere Obergrenze an Kohlendioxid in der Atmosphäre ist. Die Erde wird bei anhaltenden CO2-Konzentrationen von über 350 ppm mit menschlichen und natürlichen Katastrophen konfrontiert sein. Dieser Wert ist mittlerweile überschritten!

Am 24.Oktober haben sich Menschen in über 180 Ländern anlässlich des umfassendsten Umwelt-Aktiontages in der Geschichte des Planeten versammelt. Bei über 2000 Events auf der ganzen Welt haben sich Menschen versammelt, um tatkräftiges Handeln und mutige Führung in Sachen Klimakrise einzufordern.

 

Banken werden gerettet - Das Volk ersäuft. Frankfurt 28.03.2009


Karneval Wiesbaden 2009

Attac Wiesbaden am 22.2.2009 beim Karneval: OB Mainz und OB Wiesbaden stimmten für das Kohlekraftwerk ...
... gegen die Mehrheiten in den Stadtparlamenten. Grund genug sie als Schlafmützen vorzuführen, derweil die Eibären "flennen".
"Verkohlt, verkocht, vermüllert - und schwer gebeutelt" ist die Demokratie.
Stand von Attac Wiesbaden mit Glücksrad zur Energiewende bei Folklore im Schlachthof 31.08.2008

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